Standard Life. The way forward.

Lebensversicherung. Manchmal reicht nur ein einziges Wort, um einen Kreativen komplett zu blockieren. Es ist erstaunlich, auf wie viele von ihnen ich traf, die bei Begriffen wie Einmalbeitrag, Rentenhöhe, Rendite oder Volatilität ihr weißes Fähnchen hastig aus der Tasche zupften.

Ich mochte Finanzen und Versicherungen als Texter. Und ich mochte sie als Kreativdirektor. Erst recht, wenn ein international erfolgreiches Unternehmen wie Standard Life um eine Positionierung auf dem deutschen Markt bemüht ist.

 

Rendite als Einstellungssache. Aus Frosch- und Vogelperspektive.

Ausgangspunkt war die zentrale Markenfrage: Was macht Standard Life in Deutschland so besonders? Die Antwort fanden wir schon in der Frage: Standard Life macht. Als Unternehmen mit britischen Wurzeln ist ihm das aktive Managen von Risiken durch Aktien- und Derivatestrategien seit jeher näher als mit garantierten Zinszusagen.

 

Standard Life. The way forward. from Markus Bredenbals on Vimeo.

Dieses Machertum wollten wir nicht nur auf Unternehmensseite identifizieren, sondern auch auf Kundenseite aktivieren. Mit einem Skript, dass die Rente auf eine neue kreative Flughöhe brachte. Und Filmproduktionen zum Verzweifeln. Denn der späteste Winter des Jahrzehnts brachte allem, was scheinbar höher als einen halben Meter über Meeresspiegel war, Schnee. Den wir nicht gebrauchen konnten.

Ostern hatte Petrus Einsehen mit uns. Und schickte das Filmteam an den Gardasee. Einen Kaffee für jeden, der trotzdem eine Unstimmigkeit im Film findet …

 

Gemeinsam zum Fliegen gebracht.

Standard Life. The way forward. Ein schönes Beispiel, wie aus einem prima Team ein prima Spot werden kann. Insbesondere Piet Fischer (Text) und Jan Flentje (Art) trugen hier maßgeblich zum Endergebnis bei.