Mad OWL

Namensfindung und Markenarbeit für ein Taschen-Label mit Mission

 
Wer Visionen hat, muss nicht immer gleich zum Arzt gehen. Ein freier Texter und Kreativdirektor tut es oft auch schon. Zum Beispiel, wenn es um das Schöpfen einer Marke geht, die Haltung, bestehende Ressourcen und ihre unfassbar gute Laune bewahren will. Denn genau darum soll es beim Taschen-Label von Carsten Fest gehen.

Der Name hierfür sollte bestenfalls Programm sein. Und er ist es nun auch:

Wenn die erste Bestseller-Tasche aus recyceltem Messeteppich ist, wenn bis zu 50 Prozent der Gewinne wider typischen unternehmerischen Denkens in nachhaltige Projekte oder Start-Ups investiert werden soll und wenn das Unternehmen dabei aus OWL (Ostwestfalen Lippe) kommt, musste hierfür nur ein Wort und ein Wort zusammengezählt werden. Das Ergebnis: Mad OWL.

 
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Mit einer Markenstory, die aus dem Unternehmen kommt. Und bis in den Nutzen hineinwirkt. Denn mit Taschen Vernunft und Verantwortung zu tragen ist mit Mad OWL nicht schwer – vor allem nicht: bedeutungsschwer. Alles, was man braucht ist Spaß an verrückten Designs und (vor allem: recycelten) Materialien. Und Sympathie für ein Unternehmen, das Gewinnmaximierung als den eigentlichen Irrsinn dieser Zeit identifiziert hat.

Für alle, die nicht wissen, wohin mit dieser Sympathie: https://www.facebook.com/dasOriginalAusOWL

 

Eulen aus OWL tragen.

Namensentwicklung und Markenarbeit für ein Taschen-Label, das mit gutem Beispiel voll rangeht. Ein großer Spaß. Mit toller Unterstützung von Birgit Fischer, die hierbei die Logo-Entwicklung geschultert hat.