BASF. The power of connected minds.

 

Ein DAX-Konzern zum Verlieben. Weltweit.

Ach, süß. Anzeigen mit einem kleinen Herzchen in der Mitte eines Split Screens machten einen nicht unerheblichen Teil des Inputs aus, als es darum ging, ein Konzept für eine weltweite Employer Branding Kampagne zu entwerfen. Denn: „We create chemistry, that makes x loves y“ war (und ist) die zentrale Text-Mechanik der BASF Corporate Kampagne.

Dummerweise ging es den Ludwigshafenern (m/w) aber nicht um Liebe am Arbeitsplatz. Sondern darum, das beste Team für eine nachhaltige Zukunft zusammenzustellen. Auch gut. Aber kniffliger!

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Wenn nicht nur Chemiker dem Recruiting schreiben sollen.

Als ehemals größter Chemiekonzern der Welt (schöne Grüße an Dow Chemical und DuPont) ist BASF für Chemieabsolventen seit jeher potenzieller Arbeitgeber Nr.1. Was all die anderen Berufsgruppen angeht, ist immer noch ein wenig Luft nach oben.

Und das ist vollkommen unverständlich. Zum einen, weil die Nachfolgeprodukte der BASF Musikkassette um so vieles spannender sind. Und zum anderen, weil jedes Projekt jede Berufsgruppe braucht und aktiv einbezieht.

Ein Insight, der nur noch ausgetextet werden musste. Wir nannten es „The power of connected minds“. Und wir brachten diese Power für alle Regionen (Europa, Asien, Nord- und Südamerika) der BASF zum Ausdruck. Drei verschiedene Microsites bringen potenziellen Bewerbern das Unternehmen auf so vielen Ebenen näher: Rückwärts gespulte Casefilme zeigen auf, welchen Teams an der Entwicklung von aufregenden Produkten beteiligt waren (und enden im Moment der Bewerbung des Hauptdarstellers bei BASF).

Homestories beweisen, welche sympathischen Menschen jeden Tag bei BASF anzutreffen sind. Und Interviews am Arbeitsplatz sowie zu Hause geben Aufschluss über die endlosen Karriere-Möglichkeiten.

Kampagnen Case "Power of connected minds" from Markus Bredenbals on Vimeo.

Ja und dann ging BASF mit uns noch einen Schritt weiter. Denn die Power of connected minds erfährt der Bewerber jetzt schon, bevor er sich bewirbt. BASF Ambassadoren aus allen relevanten Berufssparten stehen zum Beispiel in den „connected minds chats“ Rede und Antwort. Mit anderen Worten: So flexibel kann Größe sein, wenn die Zeichen der Zeit erkannt worden sind.

 

Gut, ich bring ihn noch: die Chemie stimmte.

BASF. The power of connected minds. Ein Teufelsritt durch Zeit und Raum, ermöglicht auch durch Art Directoren wie Johannes Koens, Textern wie Piet Fischer und Tim Herre und Freelancern wie Michael Heinemeyer und Olaf Ebeling. Regie: Mario Feil.